Black Friday und Weihnachten – 2 Millionen Pakete und keine IT

Der Schwarze Freitag bescherte 2016 dem Einzelhandel ein Plus von 1,1 Milliarden Euro. Damit erzeugte das Black Friday-Wochenende 19,1 Prozent mehr als noch 2015. Im Jahr 2017 wird ein neuer Rekord erwartet. Ist das Wochenend-Fest vorbei, geht es nahtlos ins Weihnachtsgeschäft. Was dem Handel das Leuchten in die Augen zaubert ist für Logistiker und KEP-Unternehmen die Zeit der schlaflosen Zusteller. IT-Unterstützung ist gefragt. 

Obergrenzen gibt es nicht nur in der Politik. Auch Hermes führt am Black-Friday Wochenende und in der Vorweihnachtszeit eine Obergrenze ein. Diese Mengenbegrenzung mit einzelnen Online-Händlern soll die zu erwartende Flut an Pakten im Zaum halten. Zwei Millionen Paketen pro Tag erwartet Hermes für Anfang und Mitte Dezember.

Mehr Personal, mehr Fahrzeuge, mehr Paketzentren! Und IT?

Selbst bei den aktuellen Mengen muss Hermes aufstocken. Aber nicht nur sie. Alle großen Logistiker arbeiten an Konzepten, die eine geordnete Auslieferung sicherstellen. Das Personal wird aufgestockt, mehr Fahrzeuge gekauft und mehr Paketzentren gebaut. Wird auch in die IT investiert?

Gerade in der IT scheinen die Hürden für einen schnellen Einsatz sehr hoch zu sein. Doch lassen sich, aus Sicht PaketChef, allein mit einer ausgefeilten dynamischen Routenoptimierung die Anzahl der Touren um bis ein Drittel reduzieren. Auch teure Zweitzustellungen und Retouren werden vermieden.

Bis Systeme wie PaketChef flächendeckend im Einsatz sind, liegen die Paket bereits unter dem Weihnachtsbaum. Doch eines ist sicher. Das Jahr 2018 wird aus Sicht der Pakete wieder ein Rekordjahr. Und das Jahr der intelligenten IT. Nicht nur an Black Friday und Weihnachten.

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