Paketzustellung bedeutet: Immer mehr und das auf den Punkt!

Paketzustellung bedeutet: Immer mehr und das auf den Punkt!

2. November 2017 | PaketChef

Vier Milliarden Pakete im Jahr 2021. Eine Milliarde mehr als 2016. Beim Geschäft mit Privatkunden, lag der Zuwachs in 2016 bei plus 13 Prozent.  Handelsverbände wie der Bundesverband E-Commerce und Versandhandel (bevh)  und der Handelsverband Deutschland (HDE) erwarten für dieses Jahr eine weitere Steigerung von mindestens elf Prozent. Die Unternehmensberatung McKinsey geht sogar einen Schritt weiter und erwartet bis 2025 eine Verdoppelung des heutigen Paketvolumens. Allein das ist ein Kraftakt. Hinzu kommt, dass ein Fünftel der Paketzustellungen die Dienstleister am gleichen Tag ausliefern müssen.

Alle großen Logistiker arbeiten an Infrastruktur-Lösungen. Dazu gehört der Aufbau neuer Verteilzentren, weiterer Paketshops und Micro-Hubs. Sie machen die letze Meile zur halben Meile. An der individuellen Zustellung in Zeit und Ort ändert dies jedoch nichts. Kunden erwarten ihre Waren nicht nur sehr schnell, sondern vor allem zu einer bestimmten Uhrzeit. Selbst wenn sich diese kurzfristig ändert. Ohne eine intelligente IT-Lösung ist dies nicht möglich.
 

Gesamtlösung ist gefragt

Am Markt gibt es bereits erste IT-Lösungen. Diese sind sehr individuell und lösen in der Regel ein definiertes Problem: Tagesaktuelle Disposition, Zustellung- oder Retouren- Management. Nach Einschätzung von PaketChef, muss jedoch der gesamte Prozess der letzten Meile betrachtet werden. Eine dynamische Disposition steuert die Auslieferung jedes einzelnen Pakets, auf jeder einzelnen Tour und Route. Damit dies möglich ist, braucht es eine dynamische Routenoptimierung, die vom Kunden und dessen Anforderung gesteuert wird.
 

Kommunikation zwischen Fahrer und Kunde ist Pflicht

Aus Sicht PaketChef ist daher Grundvoraussetzung, dass die Fahrer der KEP-Dienste mit jedem Kunden im Kontakt stehen. Und dies in Echtzeit. Das klingt aufwendig? Ist es aber nicht.
 
Der Tag einer Paketzustellung beginnt mit der Auslieferung aller im Wagen oder dem Lastenrad zugewiesenen Pakete. Grundlage ist die Berechnung einer dynamischen Route auf Basis der Orts- und Zeitangaben für jedes einzelne Paket. Zusätzlich fließen aktuelle Verkehrssituationen mit ein. Ändert ein Kunde den Zustellort oder die geplante Zeit, kann er den Fahrer per App oder Website  darüber informieren. Gleiches gilt für den Versender, wenn eine Auslieferung kurzfristig storniert werden soll. Dem Fahrer wird umgehend eine neue Route vorgeschlagen und er braucht diese lediglich auf seiner Fahrer-App zu bestätigen. Die Route ist neu gesetzt. Damit ist nicht nur eine teure Zweitanfahrt vermieden sondern auch die Kundenzufriedenheit gesteigert.

Mehr Infos zur dynamischen Paketzustellung erfahren sie im Video und hier

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